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Siliziummetall-Überangebot: Steigende Produktion kollidiert mit sinkender Industrienachfrage

18.06.2025

Der Siliziummetall Der Markt steht derzeit vor einer schwierigen Situation, die durch Folgendes gekennzeichnet ist: Widerspruch zwischen Überangebot und schwacher NachfrageWenn wir uns eingehender mit den komplexen Faktoren dieser Branche befassen, wird deutlich, dass diese dynamischen Faktoren die Zukunft der Siliziummetallproduktion und des Siliziummetallverbrauchs prägen.

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Auf der Angebotsseite bleibt die Lage angespannt. Trotz erheblicher Kapazitätskürzungen in Regionen wie Xinjiang (die Produktion sank im April im Vergleich zum Vormonat um 12 %) gehen weiterhin neue Produktionsanlagen in Betrieb. Da im Südwesten die Regenzeit bevorsteht, wird nach Juni mit einer Produktionssteigerung gerechnet, die das Produktionsniveau des zweiten Quartals bei etwa 100 % halten dürfte. 320.000 TonnenDer Zustrom neuer Kapazitäten, verbunden mit Plänen, bis 2025 weitere 1,6 Millionen Tonnen an neuen Kapazitäten hinzuzufügen, lässt vermuten, dass das Problem des Überangebots nicht so bald gelöst werden dürfte.

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Auch auf der Nachfrageseite ist die Lage besorgniserregend. Die Wertschöpfungskette der Photovoltaikindustrie ist durch sinkende Preise und hohe Lagerbestände stark beeinträchtigt, was zu einem starker Rückgang um 45,8 % Die Polysiliziumproduktion ging im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Infolgedessen sank die Nachfrage nach Industriesilizium deutlich. Für Mai wird ein Bedarf zwischen 100.000 und 110.000 Tonnen erwartet. Selbst Produktionskürzungen der Siliziumhersteller haben den Lagerdruck nicht verringert, was zu einer weiterhin schwachen Nachfrage führt. Der durchschnittliche monatliche Verbrauch von Industriesilizium liegt bei rund 100.000 Tonnen.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Markt für Metall-Silizium derzeit vor einer Herausforderung steht deutliches Ungleichgewicht zwischen Angebot und NachfrageDa die Produktionskapazitäten weiter ausgebaut werden und die Nachfrage weiterhin schwach bleibt, müssen die Akteure der Branche vorsichtig reagieren und innovative Lösungen suchen, um die anhaltenden Herausforderungen zu bewältigen.